BOROS
Stiftung Kunst und Musik für Dresden unterstützt zum 13. Mal
Bereits zum 13. Mal steht die Stiftung Kunst und Musik für Dresden den Dresdner Musikfestspielen als Projektpartner zur Seite, um außergewöhnliche Formate zu fördern, mit welchen sich das Musikfestival auf ungewohntes Terrain begibt. So freuen wir uns erneut auf ein Wiedersehen mit unserer ehemaligen Stipendiatin Hannah Ishizaki, die bam 24. Mai 2026 in der "Langen Nacht des Cellos" eine Uraufführung einer Auftragskomposition für Violoncello und Streichorchester präsentieren wird.
LANGE NACHT DES CELLOS
Unendlicher Celloklang
Sie ist der absolute Höhepunkt der "Cellomania" 2026 der Dresdner Musikfestspiele: Die "Lange Nacht des Cellos" vereint alle Cellistinnen und Cellisten des Festivals an einem Abend! Und der Name des Konzertes ist Programm: In vielseitigen Besetzungen von Solo, Kammermusik bis Orchesterkonzert erwartet das Publikum ein Parforceritt durch die Celloliteratur, in dem das Instrument in all seinen Facetten vorgestellt wird. Erfahrene Weltstars und aufstrebende junge Talente werden einmal mehr im Kulturpalast mit Spielfreude, Virtuosität und Leidenschaft verzaubern. Dabei werden die Musikerinnen und Musiker erstmals von einem Orchester unterstützt. Das NFM Leopoldinum Orchestra wird dem einzigartigen musikalischen Ereignis eine neue klangliche Farbe hinzufügen. Ob wild, romantisch oder exotisch – dem Cello sind keine Grenzen gesetzt, um grenzenlos zu begeistern!
Mit einer Auftragskomposition von Hannah Ishizaki
Künstler:innen:
Hayoung Choi, Luka Coetzee, Zlatomir Fung, Marie-Elisabeth Hecker, Friederike Herold, Sheku Kanneh-Mason, Lila, Mischa Maisky, Edgar Moreau, Daniel Müller-Schott, Petar Pejčić, Bruno Philippe, Christian Poltéra, Senja Rummukainen, Jan Vogler, Alisa Weilerstein – Violoncello
Julien Quentin – Klavier
NFM Leopoldinum Orchestra
Alexander Sitkovetsky – Violine & Leitung
Aufführung:
24. Mai 2026 | 18 Uhr
Kulturpalast Dresden
Über die
DRESDNER MUSIKFESTSPIELE
Die Dresdner Musikfestspiele sind eines der größten und renommiertesten Klassik-Festivals in Europa und präsentieren alljährlich zwischen Mai und Juni in viereinhalb Wochen ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – im Dialog zwischen den bedeutenden und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturellen und historischen Umfeld wird Dresden so zu einer pulsierenden Festspielstadt, deren Botschaft einer weltoffenen, vielfältigen und lebendigen Kulturmetropole national und international strahlt.