Stiftung Kunst & Musik unterstützt 2 Konzerte

Nach dem digitalen Auftakt im Mai und der langersehnten Wiederaufnahmen von Live-Konzerten im Juni findet der Festivaljahrgang »DIALOGE« der Dresdner Musikfestspiele mit zwei von der Stiftung Kunst & Musik für Dresden geförderten Konzerten im November seinen Ausklang.

 

NOA -"Letters to Bach" & "Best of Noa"

Die israelische Singer-Songwriterin Noa gehört zu den unverwechselbaren und gefeierten Stimmen ihrer Heimat. Zahlreiche Musikerkollegen schätzen die charismatische Künstlerin, und so stand sie schon gemeinsam mit Sting, Pat Metheny, Quincy Jones, Stevie Wonder oder Andrea Bocelli auf der Bühne. Noas Musik ist so ergreifend wie authentisch und zugleich Spiegel ihres Engagements in der Politik oder für die Umwelt. So zu hören auch auf ihrem Album "Letters to Bach", einer Hommage an den großen Barockmeister, dessen Kompositionen sie als Keimzelle für eigene musikalische Arrangements wählte. Im Anschluss daran präsentiert die Musikerin, die für ihr Festspieldebüt in der Frauenkirche gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner, dem Gitarristen Gil Dor, und der Cellistin Hila Karni zu erleben ist, eine stimmungsvolle Auswahl ihrer größten Hits.

 

Künstler:innen:

Noa (Achinoam Nini) – Gesang und Perkussion
Gil Dor – Gitarre
Hila Karni – Violoncello

Aufführung:

19. November 2021

Frauenkirche

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Musikvermittlungsprojekt "Ludwig im Wald"

"Es ist, als ob jeder Baum zu mir spräche", schwärmte Beethoven bei seinen Aufenthalten auf dem Lande. In Zeiten, in denen Umwelt und Klimafragen aktueller sind denn je, wird der Komponist nun zum Anlass, das Verhältnis Mensch – Natur neu zu beleuchten und zu hinterfragen. Auf Grundlage der »Pastorale«, dem musikalischen Zeugnis von Beethovens tiefer Naturverbundenheit, haben in einem ursprünglich bereits zu Beethovens 250. Geburtstag 2020 geplanten Projekt Dresdner Schüler:innen, der Universitätschor und Studierende der Musikhochschule unter der Leitung von Cathy Milliken und Robert Lehmeier ein Musiktheaterstück entworfen und setzen mit dieser Uraufführung ein klingendes Statement gegen Umweltzerstörung und für Nachhaltigkeit und Klimaschutz!

 

Künstler:innen:

Dresdner Schüler:innen
Universitätschor Dresden
Studierende der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Cathy Milliken – Komposition
Robert Lehmeier – Libretto und Regie

Aufführung:

21. November 2021

Zentralwerk Dresden

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Über die DRESDNER MUSIKFESTSPIELE

Die Dresdner Musikfestspiele sind eines der größten und renommiertesten Klassik-Festivals in Europa und präsentieren alljährlich zwischen Mai und Juni in viereinhalb Wochen ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – im Dialog zwischen den bedeutenden und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturellen und historischen Umfeld wird Dresden so zu einer pulsierenden Festspielstadt, deren Botschaft einer weltoffenen, vielfältigen und lebendigen Kulturmetropole national und international strahlt.

https://www.musikfestspiele.com/de/

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