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#philzuzweit – das ist mehr als ein Symbol in diesen Zeiten

Viele freischaffende Künstler:innen sind durch die Corona-Pandemie in eine schwierige Lage geraten, deutlich schwieriger als festangestellte Musiker.:innen Das Projekt #philzuzweit ermöglicht deshalb ein Konzert eines Ensemblemitglieds der Dresdner Philharmonie mit einem freischaffenden Künstler bzw. einer freischaffenden Künstlerin aus Dresden. Das Honorar für die freiberuflichen Musiker:innen und für die Videoproduktion stellt ab sofort die Stiftung Kunst & Musik für Dresden zur Verfügung.

Frau de Maizière, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, erklärt das derzeit wichtige Anliegen der Stiftung:

"Ohne Freiberufler:innen und Soloselbstständige gibt es kein Kulturleben, weder in Dresden, noch anderswo. Von den Veranstaltungsabsagen der letzten Monate sind die meisten von ihnen betroffen, besonders aber diejenigen, die zur ‚Freien Szene‘ gehören. Genau diese Gruppe verdient jetzt unsere besondere Hilfe. Deshalb freuen wir uns sehr, dass das Ensemble der Dresdner Philharmonie sich mit "philzuzweit" für ihre freischaffenden Kolleginnen und Kollegen stark macht. Diese Initiative unterstützen wir sehr gern finanziell. Es ist für uns als Stiftung geradezu ein Muss“

In den Videokonzerten spielen je ein Mitglied des Orchesters und ein freischaffender Künstler bzw. eine freischaffende Künstlerin ein Programm, das von leichterer Muse bis hin zu anspruchsvolleren Werken reicht. Die kurzen Konzerte werden von den Künstler:innen und den Dramaturg:innen moderiert. Die Videos erscheinen auf der Homepage und den Social-Media-Kanälen der Dresdner Philharmonie.

Als unabhängiger Kulturförderer bündelt die Stiftung bürgerschaftliches Engagement für Musik, zeitgenössische Kunst und kulturelle Bildung in Dresden.

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